Technik

Von A wie Airbag bis X wie Xenonscheinwerfer - Technik im Auto ist unverzichtbar. PACE erklärt dir, was für Helfer es gibt und was sie können!

  • Das Internet of Things (kurz: IoT, oder auch Internet der Dinge) beschreibt den Umstand, dass Geräte, die vorher „offline“ waren, nun miteinander und dem World Wide Web vernetzt sind. Ausgenommen sind hierbei Smartphones und Computer, die ohnehin ursprünglich der Vernetzung dienten. Deutsche Industriebetriebe haben allein im Jahr 2017 7,2 Milliarden Euro Umsatz mit dem Internet of Things und dessen Anwendungen gemacht. Aus den denkenden, sprechenden Gegenständen ergibt sich nämlich eine Reihe von wirtschaftlichen Möglichkeiten.

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  • PACE macht dein Auto zum Smartcar!

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  • Kühlschränke, Kleidungsstücke, Autos – jeder denkbare Alltagsgegenstand ist heutzutage „connected“, also mit dem Internet verbunden. Dieser Fortschritt eröffnet neue wirtschaftliche Möglichkeiten für Unternehmen, sorgt aber auch für viel Unsicherheit. Geschäftsführer müssen umdenken und investieren, wenn sie konkurrenzfähig bleiben wollen. Angestellte fürchten, bald von Computern ersetzt zu werden.

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  • Nach dem Dieselskandal bangen momentan viele Autofahrer um ihre Fahrzeuge und die drohenden Fahrverbote rauben vielen bereits den Schlaf. Aber hat der Diesel wirklich ausgesorgt? Der Autozulieferer Bosch setzt weiterhin auf Diesel und stellte jüngst eine neue Technologie vor, mit der Stickoxid-Emission stark gesenkt werden können.

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  • Der Autodiebstahl-Report 2017 enthüllte neue Rekordzahlen: Allein in Berlin werden derzeit pro Tag ca. zehn Autos geklaut. Die Möglichkeit, dein Auto mit Hilfe eines GPS-Trackers zu orten, ist sehr verlockend. Auch am Schlüsselbund oder am Halsband des Haustieres wird so ein Tracker gern verwendet – meistens geht es um den Schutz von Geliebtem und Eigentum. Doch funktioniert das wirklich?

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  • Natürlich haben wir es alle in der Fahrschule gelernt und für viele war es der aufregendste Moment der Führerscheinprüfung: das rückwärts Einparken. Leider ist für diese Kunst regelmäßiges Üben wichtig, denn sonst geht das Gefühl für den richtigen Lenkrad-Einschlagswinkel schnell verloren. Mathematisch gesehen, ist das rückwärts Einparken eigentlich eine ganz einfache Sache, aber wer hat auf voller Straße schon die Zeit, Abstände und Winkel zu berechnen?

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