Beim Blick auf unseren Planeten (oder deine Tankrechnung) wirst du dich ab und zu fragen, ob du nicht etwas sparsamer mit dem Kaftstoff aus dem Zapfhahn umgehen möchtest. Kein Problem: Unsere 10 Tipps helfen dir beim Spritsparen.

Moderne Autos sind bereits weitgehend auf einen geringen Verbrauch konzipiert. Dennoch gibt es in puncto Spritverbrauch noch viel Luft nach unten. Hier sind die besten Tricks:

1. Auto-Ausstattung sparsam nutzen

Ob Klimaanlage, Sitzheizung oder die geliebte USB-Kaffeemaschine – die kleinen Extras, die uns die Autofahrt versüßen, machen sich leider auch auf unserer Benzinrechnung bemerkbar. Vielleicht lässt du das eine oder andere Auto-Gadget in Zukunft lieber weg.

Der ADAC hat ein paar Beispiele für den Stromverbrauch des gängigsten Auto-Zubehörs auf 100 km veröffentlicht:

Auto-ZubehörStromverbrauch
Mittlere Stufe der Lüftung: 171 Watt
Abblendlicht: 125 Watt
Sitzheizung: 102 Watt
Klimaanlage: 51 Watt
Lenkradheizung: 50 Watt
Schluss- und Nebelleuchten:35 Watt
Radio: 21 Watt
Navi: 7 Watt


2. Luftwiderstand verringern

Verrückte Autosportart

Oft dekorieren wir unsere Autos mit geschmackvollen Design-Elementen. Leider haben diese Gegenstände auch Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch. Besonders ein Gepäckträger oder die Fahrradhaltung fallen da natürlich ins Gewicht. Also: Weg mit den Windfängern.


3. Reifendruck erhöhen

Autoreifen Gummigestank

Durch das Erhöhen des Reifendrucks auf 0,3 bar über der Herstellerangabe kann viel Benzin gespart werden. Jedoch nehmen damit auch die Straßenhaftung und der Fahrkomfort etwas ab. Hier musst du also abwägen, was dir wichtiger ist.


4. Live-Analyse per App

Bluetooth im Auto zum Daten auslesen

Wie geht es dem Luftfilter? Ist das Kraftstoffsystem fit? Funktionieren alle Sensoren? Auch kleine Mängel wie z. B. eine defekte Lambdasonde, können deinen Spritverbrauch negativ beeinflussen.

Abgesehen vom regelmäßigen Werkstattbesuch sind die Überwachungsfunktionen von PACE die beste Möglichkeit, die Performance deines Autos jederzeit im Auge zu behalten. Der Performance Monitor und die Fehlercode Analyse halten dich auf dem Laufenden.


5. Erst am Schluss den Motor starten

Schminken im AutoFoto: ©gspindula, Lizenz: Creative Commons CC0 1.0, Quelle: unsplash.com

Oft kramen und organisieren wir noch minutenlang mit laufendem Motor herum, bevor wir endlich losfahren. Ruf dir diese Tatsache ins Bewusstsein und schon bist du diese schlechte Angewohnheit los.


6. Spritspartrainer nutzen

PACE Spritspartrainer 1PACE Spritspartrainer 4

Jetzt geht es ans eigene Fahrverhalten. Wer nicht lange darüber nachdenken möchte, ob er anders schalten oder bremsen sollte, der fragt einfach den PACE Spritspartrainer auf dem Smartphone.

Mit Kompetenten Anweisungen und Ratschlägen kannst du so bis zu 25 % Kraftstoff und Geld sparen. Und nebenbei erfährst du auch, ob du ein guter Autofahrer bist.


7. Auto ausräumen

Auto falsch beladen

Was macht denn der alte Werkzeugkasten da im Kofferraum? Und muss der Wasserkasten wirklich die ganze Zeit mitfahren? Wenn du unnötiges Gewicht reduzierst, dann verringert sich auch der Betrag auf deiner Tankrechnung.


8. Sparen mit Leichtlauf-Motoröl

Ölwechsel Werkstatt

Um das Leichtlauf-Öl ranken sich einige Mythen. Experten sagen, dass die Dünnflüssigkeit dieses speziellen Motoröls die Reibung im Motor verringert und somit Spritverbrauch und Verschleiß positiv beeinflusst. Wir sagen: Einfach mal ausprobieren.


9. Dichten Verkehr meiden

Dichter VerkehrFoto: Alexander Popov, Lizenz: Creative Commons CC0 1.0, Quelle: unsplash.com

Das sagt sich leicht: Fahre am besten dort, wo du nicht in stockenden Verkehr gerätst. Oft hat ein Autofahrer keine Wahl – aber manchmal eben doch. Beim Identifizieren von verkehrsreichen Strecken helfen clevere Smartcar-Features wie der Traffic Monitor von PACE.


10. Dein eigenes Tempolimit

Du möchtest es anlässlich der Diskussion um das Tempolimit auf deutschen Autobahnen vielleicht nicht hören, aber du sparst wirklich viel Geld, wenn du die Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn nicht ausnutzt.

Den zusätzlichen Vorteil der größeren Sicherheit müssen wir wohl niemandem mehr erklären.